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DESCRIPTION:2026 – 18 Jahre Fight Back Festival!Wir gehen ins 18. Jahr – mit derselben Entschlossenheit\, aber einer Welt\, die sich spürbar verändert hat. Autoritäre Regime greifen mit Kriegen\, Sanktionen und Zensur um sich\, während Menschen in Gaza\, Kurdistan und im Iran für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen. Rassistische Gewalt\, Repression und das Sterben an den Grenzen Europas nehmen weiter zu – und trotzdem wächst der Widerstand.Auch 2026 bleibt das Fight Back Festival politisch: Den Auftakt macht unsere Diskussionsrunde „Break the ICE?! Widerstand und Solidarität in autoritären Zeiten“. Wo Handlungsräume enger werden\, entsteht auch Widerstand. Gemeinsam mit unseren Gästen sprechen wir über internationale Solidarität mit Geflüchteten und darüber\, wie Protest unter autoritären Bedingungen möglich bleibt.Doch bei aller Schwere darf eins nicht fehlen: das Feiern als Akt der Hoffnung.Freut euch auf:\n\nEin Soli-Festival zugunsten linker Projekte und Betroffener von Repression\n\n\n\n„Flinta* to the front“ in der Desirena\n\n\n\nVeganes Essen\, Infostände und Austausch\n\n\n\nKonzerte und DJ-Sets bis in die Nacht\n\n\n\nEin Awareness-Konzept gegen Diskriminierung\n\nKommt vorbei\, diskutiert\, kämpft und tanzt mit uns – für eine solidarische Zukunft in autoritären Zeiten!\nVortrag/ Veranstaltung (for free) \nEinlass 12:30 Beginn 13:00 \nBands (mit Ticket) \nEinlass 14:30 Beginn 15:00 \nAK: 35€ \nVVK: regulär 30€; Support 40€ zzgl. Gebühren \nThe Dead End KidsDie Band aus Dresden & Leipzig sprengt jede Schublade mit einem Mix aus Punk\, Rock\, Metal und Hardrock. Unvorhersehbar und unverschämt locker überzeugt The Dead End Kids musikalisch\, politisch\, sozialkritisch. Glitzerpowerpunk in your face.We Hate You Please DieZwischen Lärm\, Spannung und Selbstbeobachtung. Das Trio ist roh und wütend transportiert jedoch zugleich Verletzlichkeit. Mit ihrem neuen Album „Chamber Songs“ konfrontieren und befreien sie im Geiste des Punks und Riot Grrrls.Lena Störfaktor feat. Stef la NeufQueere Rappionierin\, Flowmaschine\, kompromisslos authentisch. Lena Störfaktor bringt scharfe Gesellschaftskritik und politischen Anspruch gefühlvoll und unbequem auf die Bühne. Unterstützt wird sie dabei von Stef la Neuf an den Drums.BubonixRohe Punk- und Hardcore-Energie auf dem Punkt: Bubonix ist laut\, unbequem und konsequent gegen Anpassung. Sie sind chaotisch\, intensiv und unvergesslich – musikalisch wie politisch. Sie zeigen: Punk muss nichts\, kann aber alles.Lady LazarusVon Sydney nach Berlin: Die 4-er Band steht für kompromisslosen Aktivismus und klar positionierten Anarcho-Punk. Ihre Kunst ist verwurzelt in DIY-Ethik\, Zines und Performance. Oldschool\, direkt und politisch.DosenstolzAls Nicht-Band sondern Vorwand um für Verköstigung und Alkoholkonsum bezahlt zu werden trägt Dosenstolz zu zweit oder fünft als „Musik“ getarnte Schreibgedichte vor\, die Lohnarbeit ablehnen und Pöbeleien gegen Mehrheiten empfehlen.The LovebitesPop-Punk aus Nürnberg: Eingängige Melodien\, schroffe Gitarren und mireißender Gesang. Sie haben Ohrwurmpotenzial mit Haltung und Energie. Direkt\, laut und ohne Umwege.Laut FragenWiener-Duo zwischen Post-Punk\, experimenteller Elektronik und Pop. Sie einen alles: Tanzbare Beats\, Gitarrenfeedback\, Hooklines\, Noise und Fieldrecordings. Laut Fragen verwebt Gesellschaftskritik\, Utopie\, Persönliches und Politisches.
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