Konzert: Jacques Palminger und das 440 Hertz Trio
Desi Nürnberg Brückenstraße 23, Nuremberg, DE
DESI Programmgruppe presents:
DIE SEHNSUCHT DER STERNE WELT-RAUM-JAZZ! Ein schaumhaftes Bouquet jazzaktiver Hits für genussbegabte, melodieverliebte Menschen! Wundervoll leichte Musik mit leicht wundersamen Texten! Ein eigenes Genre, eine Reise zu den Sternen, von Hammerbrook bis zu den Plejaden!
JACQUES PALMINGER & 440 HERTZ machen es so, wie nur sie es machen. In ihrem winzigen Proberaum im Hochbunker am Hammer Deich. Auf ihren Konzerten von Hamburg bis Zürich. Sie machen kein Geheimnis aus der Rezeptur ihrer Flugsalbe: Melancholische Eingebungen, vom Hamburger Regen angespült, mit Zauberjazz aufgeschlagen! Ihre Jazz-Rakete pfeift auf flüssigen Wasserstoff! Sie glauben nicht an UFOs, sie glauben an Tartufos! Sie wollen in der Musik transzendieren! Dream-Pop mit deutschen Texten, mehrstimmig gesungen und live eingespielt: Jacques Palminger & 440 Hertz haben ihr drittes
Album DIE SEHNSUCHT DERSTERNE im April 2024 im BUNKER STUDIO vom Schlagzeuger Olve Strelowaufgenommen, abgemischt von Jörg Follert.
Label: HANSEPLATTE / MISITUNES Vertrieb: BROKENSILENCE VÖ: 30.08.24
Jacques Palminger (Texte und Gesang), Lydia Schmidt (Gesang, Orgel) Richard von der Schulenburg (E-Piano, Gesang), Lieven Brunckhorst (Saxophon, Querflöte), John Raphael Burgess (Bass), Olve Strelow (Schlagzeug, Gesang). Die gemeinsame Vision, traumhaft melodiöse Musik im Stil der späten sechziger Jahre mit deutschen Texten und mehrstimmigem Gesang im Jetzt und Hier ankommen zu lassen, hat ihnen eine treue und ständig wachsende Fangemeinde beschert.
pic: Weinberg
Datum: 17.10.2025
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19 Uhr
Preis: auf Spendenbasis
Das feministische Wiener Autor*innenkollektiv
Biwi Kefempom ("Bis wir keinen einzigen Femi(ni)zid mehr politisieren
müssen") hat 2023 das Buch "Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt
bekämpfen" herausgegeben. Dieses thematisiert die strukturellen und
intersektionalen Gewaltverhältnisse, die Femi(ni)ziden zugrunde liegen
und greift auf eine Sammlung aktivistischer Erfahrungen zurück. Dabei
dient Femi(ni)zid als politischer Begriff der Benennung und Bekämpfung
eines breiten Kontinuums patriarchaler Gewalt gegen FLINTA*. Gemeinsam
mit einer Autorin des Kollektivs sprechen wir über politische Protest-
und Interventionsmöglichkeiten im Kontext misogyner Gewalt und Tötungen.
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