Bahnhof Motte und Kreis 01
Die Desi Programmgruppe präsentiert:
Bahnhof Motte und Kreis 01

Schnauze voll vom Hamsterrad? Bahnhof Motte auch.
Mit ihrem neuen Album "Zeit Fressen" liefert das Dresdner Art-Punk-Quartett den Soundtrack
zur Leistungsgesellschafts-Müdigkeit. Wütend, ehrlich, mitreißend.
Was im Keller einer chemischen Reinigung begann, hat sich zu einem der spannendsten Live-Acts der deutschen Underground-Szene entwickelt. Bahnhof Motte verwandeln Frust in Energie und Ohnmacht in Sound. Vier Musiker, unzählige Einflüsse, ein Ziel: Das Publikum einmal durch sämtliche Gefühlszustände zu schleudern. Die neue Platte "Zeit Fressen" ist dabei mehr als nur ein Album: es ist ein Psychogramm unserer Zeit. Von der Klaustrophobie des Openers "Zentimeter" bis zum explosiven Finale "Wann mich" nehmen Bahnhof Motte kein Blatt vor den Mund. Mal wild und wütend, dann hypnotisch-verträumt – immer authentisch, nie vorhersagbar. Und auch live werden Bahnhof Motte zum Erlebnis. Vier Musiker, die mit ihrem Publikum eine Reise antreten – durch Wut, Zärtlichkeit, Überforderung, Hoffnung. Konzerte, die unter die Haut gehen und lange im Kopf bleiben.
Pressestimmen „Die Dresdner Band kann alles, macht alles, und pendelt dynamisch zwischen Aggressivität und Intimität.“
Arndt Müller, Gitarre & Bass
„In Dresden gibt es den Bahnhof Motte und der klingt echt sauer.“ „Das Gitarrenspiel klingt hier, als ob sich Jimi Hendrix nach Dresden verdünnisiert hätte, das Saxophon nach der fast schon vergessenen Band „Die Anderen“ und der Gesang wie alle Gequälten von Drangsal, AG Geige, Herbst in Peking und den Residents zusammen. Kunst? Bestimmt!“
Volly Tanner,
Bandcamp https://bahnhofmotte.bandcamp.com/
Website und Social Media https://bahnhofmotte.de https://www.instagram.com/bahnhofmotte https://www.facebook.com/bahnhofmotte
Fotocredit: Amelie Sabbagh
Kreis 01
Über 10 Personen zählt der kontinuierlich wachsende Kreis aus Beat- und
Rapschaffenden und drückt Frust und Lust in Sprache und Pads.
Offen für Chaos, offen für Stumpfsinn, offen fürs Labern, offen für das, was das
Leben ein bisschen sinnvoller erscheinen lässt.
Die Gang ist und bleibt bunt, die Musik ein Crossover zwischen Boombap und Trap,
Lofi und Phonk, Jazzrap und Grime, Spoken Word, Dark Electronica und Pop.
Hauptsache Beats, Hauptsache Raps, Hauptsache Spaß, dem Patriarchat auf die
Fresse und politisch, vom Sample bis zur Szene.
Wir stehen für Vielfalt, verschiedene Styles oder Sprachen, wollen klares Gesicht
zeigen, gemeinsame Werte vertreten und miteinander verbunden sein.
Denn zusammen sind wir stärker, und verbunden weniger allein.